Aufbruchsstimmung im Deutschen Boxsport Verband
Mit Wirkung vom 01.02.2010 wurde Michael Müller zum Sportdirektor
des Deutschen Boxsport-Verbandes berufen.
Präsident Jürgen Kyas stellte Herrn Müller im Rahmen der
Klausurtagung in Gifhorn, die mit großer Unterstützung vom
Bundesministerium des Inneren und dem Deutschen Olympischen
Sportbund durchgeführt wurde, dem Gesamtsportbund vor.
Unter der professionellen Moderation von Fr. Gabriele Freytag,
Direktorin der Führungsakademie Köln, und einer fundierten
Aufbereitung der aktuellen Verbandssituation durch Herrn Dias von
Fa. Rosenbaum & Nagy, waren die Voraussetzungen geschaffen, um
in hoch engagierten Debatten, die mit großem Sachverstand,
Fairness, aber auch mit viel Herzblut aller Beteiligten geführt wurden,
die Neuausrichtung des Verbandes zu beginnen.
In großer Einmütigkeit wurden die optimale Unterstützung der
Olympiavorbereitung von Athleten und Trainern, der konsequente
finanzielle Konsolidierungskurs sowie eine hohe Transparenz in allen
verbandspolitischen Themenfeldern festgestellt. Die sich hieraus
ergebende Satzungsreform wird als unabdingbare Voraussetzung
zur Rückgewinnung der eigenen Handlungsfähigkeit angesehen und
stärkt Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Partnern des
Verbandes.
des Deutschen Boxsport-Verbandes berufen.
Präsident Jürgen Kyas stellte Herrn Müller im Rahmen der
Klausurtagung in Gifhorn, die mit großer Unterstützung vom
Bundesministerium des Inneren und dem Deutschen Olympischen
Sportbund durchgeführt wurde, dem Gesamtsportbund vor.
Unter der professionellen Moderation von Fr. Gabriele Freytag,
Direktorin der Führungsakademie Köln, und einer fundierten
Aufbereitung der aktuellen Verbandssituation durch Herrn Dias von
Fa. Rosenbaum & Nagy, waren die Voraussetzungen geschaffen, um
in hoch engagierten Debatten, die mit großem Sachverstand,
Fairness, aber auch mit viel Herzblut aller Beteiligten geführt wurden,
die Neuausrichtung des Verbandes zu beginnen.
In großer Einmütigkeit wurden die optimale Unterstützung der
Olympiavorbereitung von Athleten und Trainern, der konsequente
finanzielle Konsolidierungskurs sowie eine hohe Transparenz in allen
verbandspolitischen Themenfeldern festgestellt. Die sich hieraus
ergebende Satzungsreform wird als unabdingbare Voraussetzung
zur Rückgewinnung der eigenen Handlungsfähigkeit angesehen und
stärkt Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Partnern des
Verbandes.
