Frauen-WM: IBA-Kampfrichterin Susann Köpke sprach den Kampfrichtereid

Die Rostockerin war beireits bei den Olympischen Spielen in Tokyo im Einsatz

Eine beson­de­re Ehre wur­de der deut­schen IBA-Kampf­rich­te­rin Susann Köp­ke im Rah­men der Eröff­nungs­ze­re­mo­nie am Sonn­tag, den 8. Mai zuteil: Stell­ver­tre­tend für die bei der Frau­en-Welt­meis­ter­schaft ein­ge­setz­ten Kampf­rich­te­rin­nen und Kampf­rich­ter sprach sie den Kampf­rich­tereid, mit dem sich die ein­ge­setz­ten Unpar­tei­ischen zu einer fai­ren und unpar­tei­ischen Lei­tung und Bewer­tung der Kämp­fe ganz im Sin­ne des Spor­tes verpflichteten.

Schon bei den Olympischen Spielen im Einsatz

Für Susann Köp­ke ist ihr Ein­satz in Istan­bul nicht der ers­te Auf­tritt auf der gro­ßen, inter­na­tio­na­len Büh­ne des Boxens. Für die AIBA war die Ros­to­cke­rin bereits öfter inter­na­tio­nal tätig. Offen­bar über­zeug­te sie aber auch das Inter­na­tio­na­le Olym­pi­sche Komi­tee: Denn die vom IOC ein­ge­setz­te Boxing Task For­ce berief sie sowohl zu den Qua­li­fi­ka­ti­ons­wett­be­wer­ben als auch zum olym­pi­schen Box­tur­nier 2021 in Tokyo.